| Wolfgang Kühn - Landwirtschaftsdirektor und Zuchtleiter a.D. |
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In unserem kleinen Privatstall stehen 4 Pferde. Ein 1983 geb. Warmblut-Wallach leidet seit einigen Jahren unter einem Krebsgeschwür am Penis, darüber hinaus sind auf Grund des hohen Alters des Pferdes Abnützungserscheinungen besonders an den Vorderbeinen erkennbar. Das Pferd wurde bis zur Mitte des vorrigen Jahres regelmäßig von einer leichten Person geritten. Dann wurde aber sein Gesundheitszustand schlechter, es zeigten sich Taktunreinheiten im Schritt und Trab, sodass er nicht mehr geritten, sondern nur als Handpferd bewegt wurde und zum Schluss im Winter ohne „Arbeit“ im Offenstall leben durfte. Noch während der Testphase wurde ich auf J.E.U.B. aufmerksam gemacht. Eine regelmäßige Fütterung von J. E.U.B. zeigte eine erstaunliche Wirkung. Das Pferd wurde frischer, er bewegte sich freier und vor allem ohne Lahmheitserscheinungen. Nun wird er ca. jeden zweiten Tag wieder in Schritt, Trab und Galopp geritten; auch einen längeren Tagesritt hat er gut überstanden. Wir hoffen nun, dass er dank J.E.U.B. noch länger seinen Lebensabend genießen kann.
Unsere 1986 geb. Appaloosa-Stute leidet schon seit 1995 unter einem erworbenen Sehnenschaden („Sehnenbogen“) am linken Vorderbein. Durch Schonung des linken Beines wurde auch das rechte Vorderbein geschädigt. Darüber hinaus leidet sie infolge ihres Alters an Arthrose auch dieses Pferd war in letzter Zeit nur noch im Schritt (nach einer Einlaufphase) einsetzbar. Nach Verfüttern von J.E.U.B. ist auch diese Stute wieder frischer und offensichtlich schmerzfrei reitbar.
Wolfgang Kühn |





