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Guten Tag Herr Wiegand, wie gestern besprochen hier mein "Erlebnis-Aufsatz": Empfohlen wurde mir jeub von einer Reiterkollegin, als ich das Problem schilderte, mein Pferd würde während des Reitens nicht äpfeln, obwohl man deutlich merkte, dass es eigentlich "das Bedürfniss hätte", sozusagen so, als ob es immer latent Verstopfung hätte. Nur drei Tage nach Beginn der Zufütterung legte sich dieses Problem schlagartig.
Nach einigen Wochen der Zufütterung behob sich aber auch unerwartet ein ganz anderes "Leiden": schon ein Jahr zuvor hatte ich festgestellt, dass in der Maulschleimhaut innenliegend beidseitig tiefe Furchen ausgebildet waren. Die sahen nicht aus wie frische Scheuerstellen, sondern eher wie altes, schlecht durchblutetes Gewebe mit Riß. Möglicherweise bestanden diese Furchen auch schon länger und ich hatte es nur nicht gemerkt. Ich hatte seitdem allerlei Gebiss-Materialien und - Formen, Tinkturen und Salben ausprobiert, ohne jemals irgendeine Verbesserung festzustellen. Nach c.a. 2 Monaten Zufütterung j.e.u.b. fiel mir auf, dass die Furchen flacher geworden waren (bei unveränderter Beanspruchung durch ein Gebiss). Nach dreieinhalb Monaten waren diese Furchen ganz geschlossen und bleiben es jetzt auch seit 2 Monaten. Das Gewebe ist noch etwas weißlich, aber schon wieder fast wie das umliegende Schleimhautgewebe.
Diese unerwartete Besserung scheint mir auch nicht mit irgendeiner anderen Maßnahme, Futterveränderung, etc. als mit der j.e.u.b.-Zufütterung in Zusammenhang zu stehen. Viele Grüße und ganz herzlichen Dank auch für "Hunde-j.e.u.b." ...ich werde berichten, wie der Hund darauf reagiert. Helga K.
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